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Dokument aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, einseitig bedruckt, Note: 2,7, Evangelische Hochschule Berlin (Studiengang Ev. Religionspädagogik), 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es handelt sich um eine Seminararbeit im Fach Dogmatik, Studiengang Ev. Religionspädagogik. Es ist eine sog. "Kurzrecherche". , Abstract: In Deutschland steigt die Zahl der orthodoxen Christen durch die hohe Zuwanderungsrateaus Osteuropa und dem Mittleren Osten beständig an. 1 Diese Tatsache sollte das Interesseder anderen christlichen Konfessionen wecken. Problematisch erscheint mir bei derIntegration der orth. Migranten unter anderem, dass es keine Kirchengemeinschaft derorth. und der evangelischen Kirche gibt und die orth. Kirche auf einer geschlossenenKommunion besteht. Während die ev. Kirche getauften Angehörigen anderer christlichenKonfessionen Gastfreundschaft gewährt ohne sie damit zur Konversion zu drängen2, isteine solche Haltung im Gegenzug für die orth. Kirche undenkbar.Wie kommt das? Wenn sich beide Konfessionen auf die Heilige Schrift berufen - was kanndann so trennend im Abendmahlsverständnis sein? Wie versteht der orth. Christ dieEucharistie?1 Vgl. Thöle, 8.2 Vgl. EKD, 56.
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