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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 2, Universität Koblenz-Landau (Soziologie), Veranstaltung: Jugendkulturen und Jugendszenen, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Gerade durch die schrecklichen Ereignisse am Rande der Fußballweltmeisterschaft 1998 in Frankreich, ist die Gewalt der Hooligans wieder zunehmend in den Fokus der gesellschaftlichen Diskussion gelangt. Die doch oft sehr einseitige und emotional hochstilisierte Darstellung der Fußballrowdies in den Medien kann meiner Meinung nach aber kein differenziertes Bild aufzeigen. Mit dieser Hausarbeit versuche ich ein möglichst realistisches Bild über Jugendliche und dem Hooligan-Phänomen zu geben. Hooligan, dieses Wort kommt aus dem englischen Sprachgebrauch und heißt soviel wie Randalierer. Aber sind diese Jugendlichen einfach nur Gewalttäter, die Lust daran verspüren andere Menschen schwer zu verletzen, oder gibt es doch differenzierte Gründe für dieses Verhalten? Die Literaturrecherche zum Thema zeigte, dass die Verwendung der Begriffe Jugendkultur, Jugendsubkultur, und Jugendszenen in der Fachliteratur nicht einheitlich erfolgt. Für mich stellte sich dabei vor Allem die Frage, ob Hooligans nun als Jugendsubkultur oder Jugendszene zu betrachten sind? Das vorliegende Buch wird dem Leser hoffentlich über diese Fragen Aufschluss geben.
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